StarsOver40

StarsOver40 2012 Der Showbericht

StarsOver40 2012 Ankündigung

StarsOver40 2011 Aus die Maus

StarsOver40 2011 Die Bewerbungsfrist läuft

StarsOver40 2010 Finale am 25.09.2010

StarsOver40 2010 Finale am 25.09.2010

StarsOver40 2010
Finalteilnehmer am 25.09.2010


StarsOver40 2010
3. Vorentscheid
18.11.2010


StarsOver40 2010
2. Vorentscheid 11.09.2010


StarsOver40 2010
1. Vorentscheid 04.09.2010

StarsOver40
F I N A L E am 19.09.2009


Plakat: Das grosse Finale von StarsOver40
am 19.09.2009

StarsOver40
3. Vorentscheid 27.06.2009


StarsOver40
2. Vorentscheid 20.06.2009


StarsOver40
1. Vorentscheid 13.06.2009




Das war StarsOver40 2008

Traumstart für Elke Rheinsberg beim FINALE StarsOver40 2008

StarsOver40 2008
Finale am 20.09.2008


StarsOver40 2008   4. und letzter Vorentscheid

StarsOver40 2008
3. Vorentscheid


StarsOver40 2008
2. Vorentscheid


StarsOver40 2008
1. Vorentscheid


StarsOver40 2008 Jetzt wird es ernst...

StarsOver40 2008
Bewerbungsfrist für 2008 läuft

1. Vorentscheid
Magdeburg vor Berlin

2. Vorentscheid
Prädikat Wertvoll

3. Vorentscheid
Ladies Power in der Filmbühne

4. Vorentscheid
Ein "Goldenes Reh" für Birgit und Werner

Das Spannende Finale

                      

Fotobericht 2.Vorentscheid StarsOver40

11.September 2010

in der

                      filmbühne AM STEINPLATZ

 

                      Surprise – Surprise….

…oder nun doch nicht?

  Wieder eine vollbesetzte filmbühne – wieder einmal ein bunter, musikalischer  Mix aus Country, Rock, Pop, Musical, Chanson und Liedermachern – und alle 13 Künstlerinnen und Künstler wurden unterstützt durch ein gut gelauntes, faires Publikum.

 
 Die Jury an diesem Abend: Horst Dieter Keitel (Redakteur) - Robert Lehmann (Show-und Eventveranstaler) – George Wainwright (Entertainer aus New York) – Michael Borge (Meisel-Musikverlage) – Reza Khatami (StarsOver40 2009 Sieger) Bert Beel (Sänger und Rundfunkmoderator)

 Diesmal also KEINE Frau in der Jury dafür aber – auch einmalig in der StarsOver40 Geschichte – fünf Kandidaten, die mit ihrer Gitarre auf die Bühne kamen.

 Einer muss ja den Anfang machen und diesmal traf es den sympathischen Maik Gaida, der sich mit einem selbst geschriebenen Song bei seiner Frau Rosi dafür bedankte, dass sie – auch in schwersten Zeiten – an seiner Seite blieb. Für Maik ist Rosi die 1 – für die Jury auch?

 

 Immer flott  von der Leber weg – das Herz am rechten Fleck – so präsentierte sich mit der 2 Lutz Betzin – alias DJ.Lutze. Mit einem selbst geschriebenen Gassenhauer. Rhythmus im Blut – Eckensteher Nante im Gepäck – konnte denn da irgend etwas schief gehen oder konnte er es wieder – wie im letzten Jahr – ins Finale schaffen?

 Die Startnummer 3 zog die in einem schicken roten Kleid auftretende Lady Gisela Wolff. Mit einem sehr, sehr schweren Song aus Disneys  „Pocahontas“ versuchte sie, Publikum und Jury zu überzeugen. Für ihre Bühnenpräsenz allein hätte sie schon die Bestnote verdient – wie bewertete die Jury aber ihren Vortrag?

 Jetzt kam die erste Gitarre zum Einsatz und mit ihm tauchte auch die Frage auf: „Ist der denn schon 40??“ Ja – wir haben uns überzeugt und so trat der jugendlich wirkende Vadim Kompatzki mit der 4 ins Rampenlicht. Für seinen Sohn Noah komponierte er einen eigenen Song, der offensichtlich zu Zuschauer berührte. Wie hörte das die Jury?

 

 Sex in der Stimme – Startnummer 5 – ein Medley aus 4 Songs – bei „Jumpin Pete“ – Peter Gentsch mussten die Saiten seiner Gitarre eine Menge aushalten. Er animierte mit Bravour das Publikum zum Mitsingen und klatschen. ER hatte jedenfalls einen Riesenspass  und wenn die Jury das auch so sah….?

 „Only You“ – an diesem Oldie der Platters versuchte sich die überaus liebenswerte Manuela Knoop (6) und sie gab wirklich alles. Das erste Mal stand sie vor einer solchen Kulisse und natürlich war sie nervös wie alle anderen auch. Dennoch ging sie nach ihrem Song mit einem strahlenden Lächeln von der Bühne um von ihrem Mann in den Arm genommen zu werden. Nahm sie die Jury auch in den (symbolischen) Arm?

       

 Chanson war jetzt angesagt: Zwei Herren im „Chanson-schwarz“ betraten die Bühne: Am  Klavier nahm Hajo Jacob Platz – vor dem Mikrofon der „Aznavour-Fan“ Kay Straßer (7) : Diesmal aber kein Aznavour sondern „Take My Breath Away“ – ein Liebeslied aus dem Film Top Gun. War das nun – für die Jury -  „Top“?

 

 Etwas schüchtern oder: eher zurückhaltend – aber mit einer Riesen „Engelbert“ Performance trat nach der Pause mit der 8 Erkan Güzelce auf die Bühne. Pop-Schlager vom Feinsten nennen das die Leute und er überzeugte mit Sicherheit das Publikum. War das aber nun Erkan oder doch vielleicht Engelbert?

 

 Wie immer: frisch, frech, fromm fröhlich und frei betrat Elke Rheinsberg (9) die Bretter, die für manchen die Welt bedeuten. Auch sie begleitete sich auf der Gitarre mit einem selbstironischen, eigenen Song. Die Leute klatschten sich vor Begeisterung auf die Schenkel bei Elke´s „Schönheits-OP“ Song. Witzig, spritzig der Vortrag - konnte sie ihre Final-Teilnahme und Sieg 2008 wiederholen?

 Lampenfieber wollten die einen so – die anderen so verbergen: Josephine Barzy-Pooch (10) verdeckte mit einer sie schmückenden Kopfbedeckung ein wenig das Gesicht (damit man das flackern in den Augen nicht sah?) Dennoch beeindruckte sie sicher und gekonnt mit ihrem Beitrag.

 
       

 VIO-P – so nennen sich die beiden nächsten Interpreten:  Viola Parker und Gerd Seffner (11). Mit ihrem Beitrag erinnerten sie an den 11.S eptember in New York und liessen stimmlich  „die Engel“ fliegen.  Gerd´s Gitarrenspiel virtuos und Violas Stimme erinnerte ein wenig an Annett Louisan. Vielleicht überzeugten die flying Notes und die Engel die Jury?

 Einen der schwersten Titel dieses Abends suchte sich die als 12. ins Rennen gehende, sympathische Yvonne Mathews-Schneider aus: „Wuthering Heights“ von Kate Bush. Die Stimme wird hier ganz besonders gefordert – zum Super-Solo-Instrument. Bei gut 40 Grad unter den Scheinwerfern der Bühne ist das bestimmt nicht ganz leicht zu bewerkstelligen. Dennoch gab auch Yvonne ihr Bestes und die Zuschauer applaudierten ausgiebig.

 

 Ist die 13 nun eine Glücks- oder Unglückszahl? Manfred Weers zog diese Nummer und ging als letzter ins Rennen – Gitarre und im County Stil gekleidet. Was also lag näher als einen Country Song zu singen?! „Some Broken Hearts“ – so sein Titel und der Saal unterstützte ihn dabei mit rythmischen Klatschen. Überzeugte er auch die Jury?

 

 Stimmengewirr in der nun folgenden Beratungspause der Jury.  Die Zuschauer überdachten noch einmal ihre Entscheidung um sich dann festzulegen auf drei Kandidaten, die ihrer Meinung nach am 25.September 2010 ins Finale sollten. Gab es jetzt vielleicht eine Überraschung gegenüber dem Jury-Voting?

 Gespannte Aufmerksamkeit, als die Jury durch den Gentlemen-Entertainer Bert Beel die Entscheidung der  Jury verkündete:

 Im Finale dabei sind:

 VIO-P Viola Parker und Gerd Seffner

Maik Gaida

Manfred Weers

 Und wie entschied das Publikum?

 Eindeutiger Publikums-Sieger wurde:

 Manfred Weers

Herzlichen Glückwunsch !


 ALLE haben auch heute wieder ihr Bestes gegeben auch wenn nicht immer alles so geklappt hat  wie gewünscht. Dennoch honorieren und anerkennen die Zuschauer und auch die Veranstalter die gezeigten Leistungen mit grossem Respekt. Auf der Bühne im Scheinwerferlicht zu stehen und zu singen heisst auch: Ich habe nur diese EINE Chance im Gegensatz zu den eingereichten Tonträgern: Dabei kann ich solange singen bis die Aufnahme das gewünschte Resultat erreicht hat.

(FAST) ALLE Zuschauer wissen das – die Jury sowieso.

 
DANKE

noch einmal

 ALLEN Beteiligten

Auf ein Neues dann also zum 3.und letzten Vorentscheid am:

18. September 18 Uhr

in der

filmbühne AM STEINPLATZ.

Birgit & Werner Bonfig

www.Compost-Tonstudio-Berlin.de         

(030) 851  50 99

 

                                   


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